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 Das sind wir
SolarONE ist „Energie mit System“ - ein Versprechen, das wir wörtlich nehmen!
Wirklich.





Wo scheint die Sonne?

Escholzmatt


DIE THERMISCHE SOLARANLAGE

Der Funktionsmechanismus einer Solaranlage ist einfach. Grundsätzlich besteht eine Kompaktanlage von SolarONE aus folgenden Bestandteilen:

  • Kollektor
  • Warmwasserspeicher
  • Verbindungsleitungen (Lifeline)
  • Solarstation mit Pumpe und Steuerung
  • Ausdehnungsgefäß
  • Frostschutzmittel
     

Und so funktioniert die Solaranlage:

In der Schweiz werden durchweg Kollektoranlagen mit zwei Kreisläufen zur Warmwassererzeugung verwendet, da im Winter Temperaturen im Frostbereich üblich sind. Demnach besteht eine Solaranlage aus einem Heizkreis, der mit Wasser und Frostschutzmittelgemisch gefüllt ist und einem Brauchwasserkreis. Dabei ist zu beachten, daß die Flüssigkeiten beider Kreise keinen direkten Kontakt miteinander haben, d.h der Wärmeaustausch wird nur über einen Wärmetauscher vollzogen.

  1. Die Sonnenenergie wird mittels eines Sonnenkollektors in einer Absorberplatte aufgenommen. Die direkte wie die diffuse Strahlung durchdringt die transparente Abdeckung und wird an der Oberfläche des beschichteten Absorbers in Wärme umgewandelt. Der Absorber erwärmt sich – und mit ihm der Wärmeträger.
  2. Der Wärmeträger, Wasser mit Frostschutzmittel, nimmt die Wärme auf und transportiert sie in einem geschlossenen Kreislauf, dem sogenannten Solarkreislauf,  zum Warmwasserspeicher. Die Pumpe schaltet sich immer dann ein, wenn das Wasser im Kollektor wärmer ist als im Warmwasserspeicher.
     

Das Ergebnis:

  • Warmes Wasser zum Duschen, Waschen, Baden, Spülen etc.

Mit Hilfe einer solchen Solaranlage lassen sich bis zu 60% des Energieaufkommens für die Warmwassergewinnung einsparen.

HEIZUNGSUNTERSTÜTZUNG (ENERGIE FÜR RAUMWÄRME)

Das System kann aber auch so konzipiert werden, dass Sie die durch die Sonne gewonnene Energie nebst der Trinkwassererwärmung auch zur Unterstützung Ihrer Heizungsanlage (Raumheizung)  verwenden können. Dafür wird lediglich eine grössere Kollektorfläche sowie ein grösserer Energiespeicher benötigt.