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Wo scheint die Sonne?

Escholzmatt

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Ist nicht ausreichend Grundfläche vorhanden, ist eine Tiefenbohrung, also die Verlegung einer Erdsonde empfehlenswert. Die Vertikalbohrungen erfolgen in eine Tiefe von 50 bis 150 Metern, in die Bohrlöcher werden Entzugsrohre eingebracht. Das Erstellen und der Betrieb einer Wärmepumpe mittels Erdwärmesonden bedarf einer kantonalen Bewilligung. Das Gesuch um Erteilung einer gewässerschutzrechtlichen Bewilligung ist bei der Dienststelle Umwelt und Energie (uwe) einzureichen. Sie prüft die Zulässigkeit von Bauten und Anlagen, die sich direkt oder indirekt auf das Grundwasser auswirken, erteilt die Bewilligung und legt die erforderlichen Auflagen und Bedingungen fest.
Tiefensonden haben den Vorteil, dass für die Installierung wenig Platz erforderlich ist und die Sonden daher auch bei Sanierungen eine interessante Möglichkeit darstellen. Allerdings ist es erforderlich, dass die Bohrgeräte zum Grundstück zufahren können. Die Kosten für die Bohrung sind verhältnismässig hoch. Die Bohrung selbst ist von einer Spezialfirma durchzuführen, damit die Qualität der Bohrung sichergestellt ist.

Bei einer Tiefenbohrung werden Sonden bis zu einer Tiefe von 150 Metern ins Erdreich verlegt.